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CoverKang, Hyuk
„Was kann die Kirche für den Frieden tun?“
Der Koreakrieg im Jahr 1950: Wahrnehmung, Reaktionen und Debatten in Korea, im ÖRK und im deutschen Protestantismus unter besonderer Berücksichtigung der Veröffentlichungen in der überregionalen deutschen evangelischen Presse

2022 · ISBN 978-3-86205-564-7 · 236 Seiten, kt. · EUR 25,—

(Tübinger Reihe für Koreastudien, Bd. 5, hrsg. von You Jae Lee)

 

Die Kirche muss eher vom Frieden und von der Versöhnung durch Christus als vom Krieg sprechen. In der Geschichte ist die Kirche oft in die Rolle geraten, die Legitimität eines Krieges zu garantieren, doch hat das oft zu Konsequenzen mit zerstörenden Wirkungen geführt. Kirchliche Verkündigung und politisches Handeln können nicht vollständig voneinander getrennt gehalten werden, weil alle Dinge dieser Welt mit politischem Handeln zusammenhängen und die Kirchen beauftragt sind, in der Welt zu wirken. Sie müssen aber als Kirchen das bezeugen, was sie aufgrund des Wortes Gottes, seiner offenbarenden Selbstkundgabe, glauben.

INHALT

  • Einleitung
  • I.  Der Ausbruch des Koreakrieges im Jahr 1950
  • II.  Die Reaktionen der Koreanischen Kirchen und des ÖRK bei Ausbruch des Koreakriegs
  • III.  Koreakrieg und Weltkirche
  • IV.  Der Koreakrieg und die deutsche Sicherheitspolitik
  • V.  Die Auseinandersetzungen über eine westdeutsche Wiederbewaffnung in der EKD
  • VI.  Die Wiederbewaffnungsdebatte in der evangelischen Presse
  • Zusammenfassende Schlussbetrachtung
  • Abkürzungsverzeichnis
  • Quellen und Literaturverzeichnis

 

Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen habe ich zur Kenntnis genommen und bin damit einverstanden.

 

I have taken note of the General Business Conditions