iudicium-Logo
   
   

  Japan und Ostasien

  Germanistik /
  Deutsch als Fremdsprache

  Kulinaristik

  Kulturwissenschaften

 

 
Senden Sie Fragen oder Kommentare zu dieser Website an:
info@iudicium.de
iudicium verlag
Copyright · 2019

Cover Boeckh, Wolfgang (Hrsg.)
Deutschland – Frankreich
Aspekte einer ziemlich besten Freundschaft

Wilhelm-Hausenstein-Symposium 2021–22

2022 · ISBN 978-3-86205-642-2 · 160 Seiten, kt. · EUR 26,—

 

Dieses Büchlein, als Kongressbericht geplant, soll den Blick auf das kostbare Vermächtnis zweier benachbarter Länder richten, nicht zum ersten Mal. Der große Reichtum des kulturellen Erbes, die immense Vielfalt der Aspekte und die europäische Dimension lassen sich nur streifen, die Lücken bleiben groß. Dennoch kann ein Bild entstehen, das dem geneigten Leser die Wahl zwischen Zuneigung und sachlicher Distanz ermöglicht. Die Wilhelm-Hausenstein-Gesellschaft sieht es ohnehin als ihre Aufgabe an, die deutsch-französischen Beziehungen auf der Folie des literarischen und diplomatischen Nachlasses von Hausenstein immer wieder neu zu betrachten und zu bewerten, nicht nur, weil wir Nachbarn sind, die sich vertragen mögen, sondern weil wir daran glauben, dass nur dann politische Zukunft nachhaltig ist, wenn sie Kultur und Humanität als Lebenselixier ermöglicht.

INHALT

  • Wolfgang BOECKH: Zum Geleit
  • Wolfgang BOECKH: Deutschland – Frankreich. Ein ziemlich freundschaftlicher Blick auf den Nachbarn
  • Karlheinz STIERLE: Ziemlich beste Freunde. Deutsch-französische Dialoge
  • Johannes WERNER: Der Ähnliche. Hinweis auf Carlo Schmid
  • Peter FRANKENBERG: Konrad Adenauer und die deutsch-französische Freundschaft
  • Thorsten LORENZ: Arte-Visionen. Medienkulturen in Frankreich und Deutschland
  • Patricia OSTER-STIERLE: Lancelot. Der Bote aus Frankreich. Ein ritterlicher ‚pacte de générosité‘ französischer Kulturpolitik zwischen 1946 und 1951
  • Georges WAGNER-JOURDAIN: Anmerkungen zu: „Saar/Saargebiet/Saarland 1918–1959“
  • Kerstin BITAR: Wilhelm Hausensteins kunstliterarische Schriften über den französischen Impressionismus
  • Peter REUSS: Zu den Arbeiten von Jürgen Schilling
  • Hubert ROLAND: Margot Hausenstein als deutsch-belgisch-französische Kulturvermittlerin. Auf der Grundlage von neuen Archivmaterialien und mit ausgewählten Briefauszügen von Wilhelm Hausenstein (1937–1949)
  • Manfred HAMMES: Mit Wilhelm Hausenstein auf den Spuren von van Gogh und Cézanne
  • Wolfgang BOECKH: Epilog: „Mein Frankreich“?

 

Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen habe ich zur Kenntnis genommen und bin damit einverstanden.

 

I have taken note of the General Business Conditions